Wirtschaft
 

 

Haus Aspel und die Wirtschaft der Region Niederrhein

Haus Aspel hat sich nicht nur immer den Menschen vor Ort unmittelbar verpflichtet gefühlt, sondern auch den Betrieben, in denen die Menschen hier ihr Brot verdienen. So wurden der über zweijährige komplizierte Umbau des Gymnasiumstraktes sowie die massiven Renovierungen im Klosterflügel (Geistliches Zentrum) und anderen Gebäudeteilen wie auch notwendige Reparaturarbeiten vorrangig stets Betrieben aus der Region Niederrhein bzw. aus dem westlichen Westfalen (Bocholt) anvertraut. Damit ist das Haus Aspel ein bedeutender Auftraggeber der heimischen Wirtschaft. Dies ist auch zu sehen vor dem Hintergrund von notwendigen Folgeinvestitionen, die ein solch großes Haus mit sich bringt. Daran partizipiert letztlich auch die Kommune Stadt Rees. Darüber hinaus ist Haus Aspel für die Stadt Rees ein nicht unbedeutender Arbeitgeber. Bei der offiziellen Einweihung des "Irmgardisstiftes" weist die Leiterin des Stiftes, Anneli Kleve, am 21. Mai 2001 ausdrücklich daraufhin: "Insgesamt wurden für die hauswirtschaftlichen Dienste 10 neue Mitarbeiterinnen und für den Pflegedienst 23 examinierte Pflegekräfte eingestellt." Dies sind 33 neue Arbeitsplätze.

 

Haus Aspel strahlt aufgrund der neuen Konzeptionen nicht nur in die Region Niederrhein aus, sondern besitzt auch einen nicht zu unterschätzenden Bekanntheitsgrad in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus, aufgrund seiner einmaligen Lage und Geschichtlichkeit, bis in die Gegenwart hineingetragen durch die Töchter vom hl. Kreuz und die Teams von Mitarbeitern/Innen und Freunde.